Unsere Daten gehören nicht nur uns, sondern auch zu uns!

Beitrag von ft

Buch

Wir sind je länger je mehr vom Internet abhängig. Ohne Internet funktionieren unsere Betriebe kaum mehr. Wir sind verwundbar. Damit uns ein Internetausfall aber nicht vollends zum Verzweifeln bringt, sollten wir unsere Arbeitsabläufe bereits heute entsprechend überdenken.

In der heutigen Zeit ist die Kommunikation über das Internet nicht mehr weg zu denken. Unsere Arbeitswelt ist sehr von diesem neuen Mittel abhängig. Es gelten Schlagworte wie "Soziale Medien" oder "Industrie 4.0". Wer da nicht mitmacht, gilt unweigerlich als rückständig.

Stimmt das aber wirklich? Müssen wir unbedingt jeden Arbeitsschritt über das Internet ausführen? Gibt es da allenfalls Alternativen?

  • Alternativen sind derzeit höchstens darin zu finden, dass wir unsere Abhängigkeit vom Internet bewusst minimieren. Sich vom weltweiten Netz ganz zu verabschieden, stellt sicherlich keine Lösung darf. Wir sind auf die vielen nützlichen und sinnvollen Informationen, welche das Internet bietet, angewiesen.

Dabei vertrauen wir aber darauf, dass uns diese Informationen immer zur Verfügung stehen werden. Das ist falsch. Wir sollten also versuchen, die benötigten Daten wieder auf unseren eigenen Systemen zu haben. Bedenken Sie also spätestens bei der nächsten Prüfung Ihrer Geschäftsabläufe:

  • Die wichtigen Daten sollten in-house gespeichert werden. Unsere Daten gehören nicht nur uns, sondern auch zu uns!
  • Die wichtigen Daten sollten vom Internet heruntergeladen werden, damit diese offline benutzt werden können. Laden wir also diejenigen Daten vom Internet herunter, welche wir täglich brauchen.
  • Unsere Daten sollten gegen den Zugriff von aussen bestmöglichst gesichert sein, indem wir einzelne Computer bewusst nicht mit dem Internet verbinden!

So wird es uns allenfalls gelingen, bei einem irgend wann stattfindenden Ausfall des Internetzuganges weiterhin produktiv tätig zu sein.

(Stand: 03.10.2016)