
Microsoft hatte sich im Juli 2016 erfolgreich gegen die Herausgabe der in Irland gespeicherten E-Mail an die US-Regierung gewehrt. Nun geht das Verfahren vor die nächste Instanz.
Beim kantonalen Datenschutz geht es nicht um die Transparenz der öffentlichen Organe, sondern um den Schutz der Personendaten, welche von den Behörden bearbeitet werden.
Microsoft hatte sich im Juli 2016 erfolgreich gegen die Herausgabe der in Irland gespeicherten E-Mail an die US-Regierung gewehrt. Nun geht das Verfahren vor die nächste Instanz.
Gemäss einem Bericht von www.theguardian.com plane die EU, auf die in fremden Mitgliedsländern gespeicherten Cloud-Daten zugreifen zu können.
Derzeit befindet sich auf der Webseite des Serveranbieters Verelox der Hinweis, dass ein ehemaliger Administrator alle Kundendaten gelöscht habe.
Microsoft hat sich soeben erfolgreich dagegen gewehrt, dass in Irland gespeicherte E-Mails an die US-Regierung herausgegeben werden. Gewinnt nun der Datenschutz auch in Übersee wieder an Bedeutung?